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Presse: Hypo Real Estate - Bundesregierung einigt sich auf Enteignungsgesetz 17.02.2009
aktiencheck.de
München (aktiencheck.de AG) - Nach aktuellen Presseberichten hat die Große Koalition in Berlin einen Durchbruch beim Enteignungsgesetz erzielt. Wie "Spiegel Online" am Dienstag berichtet, hat sich die Bundesregierung auf das sogenannte Rettungsübernahmegesetz geeinigt, mit dem als letztes Mittel die Aktionäre angeschlagener Banken enteignet werden dürfen.
Das Gesetz ist auf den angeschlagenen Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate Holding AG (ISIN DE0008027707 / WKN 802770) zugeschnittenen. Es soll den Angaben zufolge nur bis Ende Juni 2009 gelten. Zur Einigung zitiert "Spiegel Online" aus SPD-Kreisen: "Für uns war klar: Enteignungen müssen möglich sein, damit man sich nicht von Heuschrecken erpressen lassen muss."
Die Aktie der Hypo Real Estate schloss heute in Frankfurt bei 1,12 Euro (-1,75 Prozent). (17.02.2009/ac/n/d)
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